Search results for "Transplant surgery"
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Histological abnormalities in patients with multiple esophageal webs
1982
Two cases of multiple esophageal webs are presented. Histological evaluation of multiple esophageal biopsies revealed marked basal cell hyperplasia along the whole length of the esophagus. In one case these mucosal alterations remained unchanged during several years of follow-up.
Osteosynthesetechniken bei proximalen Humerusfrakturen
2001
Proximale Humerusfrakturen sind haufige Verletzungen. Die Frage der optimalen osteosynthetischen Behandlung instabiler und dislozierter 2- bis 4-Segmentfrakturen ist nach wie vor nicht einhellig geklart. Die operative Therapie befindet sich in der Konfliktsituation zwischen der Forderung einer anatomischen Reposition und stabilen Frakturretention auf der einen Seite und der Notwendigkeit einer maximalen intraoperativen Schonung der periglenohumeralen Weichteilstrukturen und Blutversorgung des Oberarmkopfs, mit dem Ziel das iatrogene Risiko der avascularen Kopfnekrose zu minimieren, andererseits. Wahrend Minimalosteosynthesen, bei denen die Reposition indirekt oder percutan erfolgt, Vorteile…
Organ xenografting between rodents: an evolutionary perspective
1994
Rejection times of heart xenografts in several donor-recipient combinations including the guinea pig, rat, hamster, and mouse are examined in light of the paleontological history of rodents and the resulting phylogenetic distances between taxa. This multidisciplinary review at the molecular, chromosomal and morphological levels suggests that xenograft rejection time is inversely proportional to the time divergence or phylogenetic distance, and that the binomial terminology concordant/discordant does not reflect the amplitude of phylogenetic distances.
Selektion von Patienten mit Rektumtumoren zur lokalen Exzision aufgrund der pr�operativen Diagnostik
2004
Ziel unserer Studie war die Erfassung der Genauigkeit der praoperativen Diagnostik (rektal-digitale Untersuchung, Biopsie und transanale Endosonographie) bei durch lokale Exzision behandelten Rektumtumoren. 552 Patienten mit Rektumkarzinom, Adenom, Karzinoiden oder seltenen benignen Tumoren wurden lokal exzidiert. Die Ergebnisse der rektal-digitalen Untersuchung, der Biopsie und der transanalen Endosonographie wurden mit dem postoperativen pathohistologischen Befund verglichen. Der praoperative histologische Nachweis des Karzinoms ist abhangig von der Tumorgrose (52% bei Karzinomen 3 cm; p=0,001) und war korrekt in 56% aller Karzinome. Die transanale Endosonographie (uT0/1) ist sensitiver (…
[Bilateral elastofibroma dorsi].
1999
Ein 75 jahriger Patient stellte sich mit seit 2 Jahren langsam grosenprogredienten Raumforderungen unterhalb beider Schulterblatter vor. Anamnestisch bestand ein Zustand nach proximaler Oberarmamputation linksseitig mit folgender prothetischer Versorgung. Klinisch zeigten sich direkt unter den Schulterblattspitzen beidseits 2 faustgrose Tumoren, die fest mit dem tiefer gelegenen Gewebe verwachsen waren. Sowohl magnetresonanztomographisch als auch intraoperativ stellte sich ein infiltratives Wachstum dieser Raumforderungen in die seitliche Thoraxmuskulatur und das Periost der Rippen sowie des Schulterblatts dar, so das ein maligner Tumor vermutet wurde. Histopathologisch zeigte sich Bindegew…
Therapeutische Strategien bei malignen Weichteiltumoren
2001
Einleitung: Ziel einer Weichteiltumor-Registerstudie der Chirurgischen Arbeitsgemeinschaft Onkologie (CAO) der Deutschen Gesellschaft fur Chirurgie war die Erfassung der Behandlungsstrategien bei malignen Weichteiltumoren des Erwachsenen. Methodik: In 19 Monaten wurden Daten von 292 Patienten von 99 chirurgischen Kliniken Deutschlands nach einem speziell entwickelten Dokumentationsbogen prospektiv zur pratherapeutischen Biopsie, Vorbehandlung, definitiven chirurgischen Therapie, zu multimodalen Masnahmen und zum pathohistologischen Befund erhoben. Ergebnisse: 39 % der Tumoren wurden in Universitatskliniken, 36 % in Schwerpunktkrankenhausern und 24 % in Krankenhausern der Grundversorgung beh…
Chirurgie bei Hepatitis
1998
Virushepatitiden gehoren weltweit zu den wichtigsten Infektionskrankheiten. Allein uber 300 Millionen chronische HBsAg-Trager und etwa die gleiche Anzahl chronischer Hepatitis-C-Virustrager werden geschatzt. Nach der Tuberkulose steht die Virushepatitis in der Statistik der infektios bedingten Berufskrankheiten an zweiter Stelle. Insbesondere Teile Asiens, Afrikas, Lateinamerikas sowie der Mittelmeerraum und der Nahe Osten werden zu den Hochendemiegebieten der Virushepatitis gezahlt. Aufgrund der immunologischen und molekularen Differenzierung sind heute die Virushepatitiden von A bis E einschlieslich G weitgehend charakterisiert. Wahrend die enteral ubertragene Hepatitis A und E nur akute …
Die laparoskopische Cholecystektomie beim Hochrisikopatienten
1997
Den Vorteilen der laparoskopischen Cholecystektomie steht eine erhohte Gefahrdung kardiopulmonal vorgeschadigter Patienten durch die hamodynamischen und respiratorischen Auswirkungen des Pneumoperitoneums gegenuber. In der Zeit von Juni 1990 bis Dezember 1995 wurden 19 Hochrisikopatienten (ASA IV) und 465 Patienten mit minderem Operationsrisiko (ASA I–III) laparoskopisch cholecystektomiert. Bei insgesamt 5 % (n = 24) an intraoperativen, kardiopulmonalen Komplikationen traten diese bei den Hochrisikopatienten mit 15,8 % (n = 3) vs. 4,5 % (n = 21) haufiger (p = 0,027) auf. Allgemeine, postoperative Komplikationen sahen wir bei 2,9 % (n = 14) aller Falle, wobei ebenfalls die Patienten der Grup…
Ungewöhnliche Häufung von partiell endokrin aktiven Tumoren
1998
Wir berichten uber eine Patientin, bei der zwischen ihrem 53. und 62. Lebensjahr 5 zum Teil endokrin aktive Tumoren auftraten: Uterusmyom, Hamangiopericytom der Meningen, Pleuramesotheliom, praperitoneales Leiomyom, medullares Schilddrusencarcinom (sporadische Form) in hyperthyreoter Struma multinodosa. Es wird auf die Seltenheit der Koinzidenz von Hyperthyreose und medullarem Schilddrusencarcinom sowie auf die durch das Pleuramesotheliom und das praperitoneale Leiomyom induzierte paraneoplastische Hypoglykamie und deren Genese hingewiesen. Epitheliale bzw. mesenchymale Tumoren konnen paraneoplastische Nuchternhypoglykamien durch im Tumor gebildete niedermolekulare Peptide mit insulinahnlic…
Die Cholecystektomie beim Hochrisikopatienten Ein Vergleich zwischen konventionellem und laparoskopischem Verfahren
1998
Die laparoskopischen Cholecystektomie bietet eine Reihe von Vorteilen, denen eine erhohte Gefahrdung kardiopulmonal vorgeschadigter Patienten durch die hamodynamischen und respiratorischen Auswirkungen des Pneumoperitoneums gegenubersteht. In der Zeit von Juni 1990 bis Dezember 1995 wurden 19 Hochrisikopatienten (ASA IV) laparoskopisch und 26 Patienten mit gleichem operativem Risiko (ASA IV) konventionell cholecystektomiert. Bei insgesamt 11,1 % (n = 5) an intraoperativen, kardiopulmonalen Komplikationen traten diese in beiden Gruppen annahernd gleichhaufig auf. Allgemeine, postoperative Komplikationen sahen wir in 33,3 % (n = 15) aller Falle, wobei die konventionell operierten Patienten ve…